- Die Reise nach innen -
(durch Klang, Bewegung und Bewusstsein)
In einer Welt, die immer schneller, lauter und komplexer wird,
wächst die Sehnsucht nach einem Ort, an dem wir einfach sein dürfen.
Ein gemeinsamer Abend mit meditativem Tanzen,
oder wie so oft verwendet, ein "Ecstatic Dance", ist genau dieser Ort:
ein sicherer Raum – ein Safe Room –, in dem wir uns zeigen,
fühlen und ausdrücken können,
als würde niemand zusehen. Hier entsteht ein SAVE-Feld: ein geschützter Rahmen,
der Vertrauen schenkt und es ermöglicht, Masken abzulegen.
- Ein Raum zum Sein -
Ein "Trance Dance Retreat" ist keine Performance, kein Wettbewerb und kein Event im herkömmlichen Sinn. Es ist ein Erfahrungsraum.
Ein Safe Room, in dem wir uns zeigen dürfen – verletzlich, kraftvoll, authentisch.
Ein Feld von Klang, Bewegung und Herz.
Ein Ritual für die moderne Zeit.
Hier erinnern wir uns daran, dass Heilung nicht kompliziert sein muss.
Dass Freiheit in uns beginnt.
Dass Ekstase heilig sein kann.
Und dass wir – tanzend im Rhythmus des Lebens – Teil eines planetaren Ganzen sind.
Wenn wir tanzen, wie wenn niemand zusieht, begegnen wir uns selbst.
Und vielleicht ist genau das der Beginn wahrer Transformation.
- Ekstase und Freiheit – Das Loslassen -
Ecstatic Dance bedeutet ekstatischer Tanz – ein dynamisches,
freies Bewegen ohne festgelegte Schritte. Es geht nicht um Perfektion,
sondern um Hingabe.
In der Freiheit des Moments lassen wir Erwartungen los.
Wir tanzen barfuß, ohne Worte, nur geführt vom Gefühl.
Die Ekstase entsteht, wenn Körper und Musik verschmelzen.
Wenn wir aufhören zu denken und beginnen zu fühlen.
Dieser Zustand kann zutiefst befreiend sein.
Er erinnert uns daran, dass wir lebendig sind.
- Meditation und Transzendenz -
(Die Verbindung zum höheren Selbst)
Zwischen den Tanzphasen gibt es Momente der Meditation.
Zeiten der Stille, in denen wir den Atem spüren, den Herzschlag wahrnehmen, Körper,
Geist und Seele in Einklang bringen.
Aus der Bewegung entsteht Ruhe – und aus der Ruhe neue Klarheit.
In dieser Wechselwirkung kann Transzendenz geschehen:
die Erfahrung, mit etwas Größerem verbunden zu sein.
Manche nennen es das höhere Selbst, andere universelles Bewusstsein oder göttliche Energie.
Worte sind letztlich zweitrangig. Entscheidend ist das Gefühl von Ganzheit.
- Bewusstseinsveränderung durch Musik -
Musik ist mehr als Klang. Sie ist Schwingung, Resonanz, Energie.
Im "Ecstatic Dance" führt uns die Musik in einen Zustand veränderter Wahrnehmung.
Eine sanfte Bewussteins-Erweiterung. elektronische Klänge,
rhythmische zyklische Beats und sphärische Frequenzen wirken direkt auf unser Nervensystem.
Die Kraft der elektronischen "Klanggeneratoren" liegt in ihrer Reinheit:
Resonanzen, die durch unseren Körper fließen, wie Wellen durch Wasser.
Besonders die Frequenz, emittelt von Hans Cousto (kosmische Oktave) von 172.06 Hz.
(M-Sphere Liveact) das sogenannte platonische Erdenjahr,
oft mit dem Kronenchakra in Verbindung gebracht,
erinnert uns an unsere planetarische Verbundenheit.
Wir tanzen nicht nur als Individuen, sondern als Teil eines größeren Ganzen.
Eine gemeinsame Begegnung im Tanz.......
- Tanz als Ritual – Heilung durch Bewegung -
Seit jeher nutzten Kulturen weltweit Tanz als Ritual.
Ob in schamanischen Zeremonien oder in spirituellen Gemeinschaften.
Bewegung war immer ein Tor zur Heilung.
Beim Ecstatic Dance wird Tanz zum Ritual.
Wenn wir uns wiederholenden Rhythmen hingeben,
geschieht etwas Magisches:
Der Verstand tritt in den Hintergrund, der Körper übernimmt.
Spannungen lösen sich. Unterdrückte Emotionen finden Ausdruck.
Dieser Zustand wird oft als psychedelisch beschrieben,
nicht im Sinne äußerer Substanzen, sondern als innere Reise.
Eine Reise zu uns selbst. Wir begegnen unseren Schatten,
unseren Sehnsüchten, unserem wahren Kern.
Es ist ein Prozess der Selbstbewusstwerdung.
- Vollmond, Herzöffnung und Gemeinschaft -
Besonders kraftvoll wird ein Tanz-Retreat im energetischen Feld des Vollmondes.
Seit Jahrtausenden gilt der Vollmond als Zeit der Transformation,
der Verstärkung von Emotionen und Intentionen.
Unter seinem Licht tanzen wir nicht nur für uns selbst,
sondern im Einklang mit den natürlichen Zyklen der Erde.
In dieser Atmosphäre öffnet sich das Herz. Liebe wird spürbar,
nicht romantisch, sondern als verbindende Kraft.
Begegnungen geschehen auf Augenhöhe,
jenseits von Rollen und Status.
Gemeinschaft stärkt unsere Resilienz.
In der Gruppe entsteht eine besondere Widerstandsfähigkeit, eine Art kollektive Prosellienz.
Wir tragen einander. Wir erinnern uns gegenseitig an unsere Kraft.
Wenn Ihr es auch erleben möchtet, komme ich gerne zu Euch zur
Veranstaltung, Festival, Yogaschule etc.
tänzelnde Grüsse,
Markus
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